letsact

Eingestellt durch: Bertelsmann Stiftung

Eine App, die Freiwillige und Initiativen unkompliziert zusammenbringt

Soziale UngleichheitDigitalisierungKultur und FreizeitGemeinwesenMit Partner(n)Kleines Unternehmen

letsact GmbH

München, Bayern
www.letsact.de
„Sozialer und wirtschaftlicher Erfolg schließen sich damit nicht aus, sondern funktioniert zusammen sogar viel besser!“
Ludwig Petersen, Geschäftsführer

Idee

Die Motivation für „letsact“ entstand aus dem meist langwierigen Prozess, der viele Menschen davon abhält, sich freiwillig zu engagieren. Etwa 33 % der Deutschen geben an, sich gerne engagieren zu wollen, dafür aber noch keine passende Gelegenheit gefunden zu haben. Durch digitale Vernetzung werden Initiativen und Organisationen schnell und individuell zusammengebracht und es kann so ein bedeutender "Impact" entstehen.

Umsetzung

Auf der Suche nach der Ursache für das Problem, sammelten die Gründer Informationen von Engagierten, potenziellen Freiwilligen, Non-Profit-Organisationen und Freiwilligenagenturen. Dieses Feedback zeigte unter anderem auch, dass es neben der App auch eine Web-Version gewünscht ist. Das in München durchgeführte Pilotprojekt mit mehr als 50 Organisationen und hunderten Freiwilligen war ein Erfolg und ermöglicht, „letsact“ nun auf ganz Deutschland auszuweiten. Es kann sich engagieren wer möchte, bei einer Vielzahl an Projekten, wie zum Beispiel der Nachhilfe für sozial benachteiligte Kinder, Umweltprojekten oder sogar für sauberes Trinkwasser in Entwicklungsländern.

Resultate

„letsact“ löst das große Problem eines Mismatches zwischen Menschen, die helfen wollen, und Organisationen, die Hilfe benötigen. Die Organisationen profitieren nicht nur von motivierten Freiwilligen – auch die bisher ineffiziente Zeit für die Akquise von Freiwilligen fällt zu großen Teilen weg, sodass sich die gemeinnützigen Organisationen mehr auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren können. Das Ziel dieses breiten Angebots ist es, noch mehr Menschen die Möglichkeiten von sozialem Engagement aufzuzeigen.

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Tipps für Nachahmer: Daran sollten Sie denken

  1. Etwas naiv an die Sache herangehen. Ein eigenes Unternehmen zu gründen, erfordert viel Leidenschaft und noch mehr Bereitschaft, hart zu arbeiten – und trotzdem stellt man sich das einfacher vor als es ist. Genau dieser Nachteil ist zugleich der größte Vorteil: Wenn man am Anfang wüsste, wie viele Rückschläge es geben wird, würde man die Unternehmung vielleicht nie in die Realität umsetzen und viele gute Ideen gingen verloren.

Weitere Beispiele

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Bean United GmbH, München, Bayern
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